Der im April 1948 gegründete "Katholische Kapellenbauverein Lach" schaffte es in der Zeit der Währungsreform durch Hand- und Spanndienste sowie durch freiwillige Arbeitsstunden binnen kürzester Zeit, einen neuen religiösen Mittelpunkt für Lach zu erschaffen.
Am Mittwoch den 4. Mai 1949, weihte der damalige Erzbischof von Bamberg Josef Otto die neue Kapelle Maria, der "Patrona Bavariae".
Die bis 1947 bestehend kleine Kapelle (wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert), die mitten in der Ortschaft war, wurde abgetragen.
In Vorbereitung auf das 30-jährige bestehen der Kapelle 1979 wurde Innen und Außenrenovierungen durchgefürt so wurde u.a. das Turmkreuz neu vergoldet.
Zum 40-jährigen Jubiläum der Kapelle 1989 wurde 1981 ein elektronisches Glockengeläut eingebaut.
1989 wurde das Vordach neu gerichtet und eingedeckt sowie die Bekrönung erneuert und vergoldet.
Für das 50-jährige Jubiläum der Kapelle 1999 wurde das Gebäude erneut Innen und Außen Generalsaniert sowie das Dach neu eingedeckt.
