Über die Herkunft des Altares ist hier festgehalten: Der Kurfürstliche Bayerische erste Staatsminister Morawitzki hat ihn für seine Hauskapelle machen lassen. Über den Münchner Domkapitular v. Schneider gelangte er nach Burgwindheim.
P. Gregor Gundermann verkaufte ihn für 52 Gulden in die neuerbaute Kapelle von Possenfelden. "Das Altarbild, den Hl. Joseph mit Jesuskind vorstellend, hat der sehr berühmte italienische Kunst- und Miniaturmaler Amiconi gefertigt".
(P. Gregor Gundermann, 25. September 1828)